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In der herrlich schönen Rhön,
schaut man mit Lust von Bergeshöh’n.
Man sieht was unten in dem Tal,
ist das nicht das schöne Spahl ?

Willkommen in Spahl besuchen Sie uns in der thüringischen Rhön

Silberdistel Wahrzeichen der Rhön

Postkarte von Spahl Anno 1914

Postkarte Spahl um 1914

Die Rhön        
... das vielleicht schönste Mittelgebirge Deutschlands
wird sicherlich vielen vom Namen her bekannt sein. Doch wer hat diese gerundeten Bergkegel aus vulkanischer Zeit, die fast waldlosen Hochebenen, die Hochmoore mit einer seltenen Pflanzenwelt (Silberdistel Wahrzeichen der Rhön) schon selbst kennen gelernt?
Deshalb möchte ich hier auf den kleinen Ort Spahl aufmerksam machen von wo aus man den hessischen, bayrischen und thüringischen Teil der Rhön erkunden kann. Einst am Rande der ehemaligen DDR gelegen, ist Spahl durch seine zentrale Lage innerhalb Deutschlands für jeden Besucher schnell zu erreichen. Bitte benutzen Sie den Routenplaner unter dem Menüpunkt
Anreise um eine Reiseroute zu erstellen.
Holen Sie sich ganz nach belieben doch einige Anregungen unter der Rubrik
Freizeit für Ihren nächsten Urlaub oder Wochenendausflug, der Sie vielleicht auch mal nach Spahl führt. Durch die Kultur-und Festscheune “Heile Schern” ist unser Ort bereits über Landesgrenzen hinaus bekannt geworden. Genießen Sie thüringer Gastlichkeit und eine deftige Küche. Zur Zimmervermietung
Unter der Rubrik Handwerk finden Sie eine Übersicht aller Handwerker und Gewerbetreibenden.

 

Info

Hier gehts zu den Bildern vom Backhausfest und der Kirmes 2015

Februar
Im alten Rom war der Februar der letzte Monat des Jahres, deshalb hat er nur 28 Tage, und deshalb werden auch hier die Schalttage angehängt.- Der 2. Februar ist "Maria Lichtmess", was früher in den katholischen Kirchen als Ende der Weihnachtszeit mit vielen Kerzen und Lichtern gefeiert wurde. Da zu dieser Jahrszeit der Winter hier am kältesten ist, sagten die Rhöner: "Lechdmäss well ons de Weender gaanz fräss" ("An Lichtmess will uns der Winter ganz fressen").- Das ist nun die Zeit der Spinnstuben, wo früher Flachs und Wolle von Frauen und Mädchen gesponnen wurden. Bis ins 20. Jahrhundert waren sie ein Mittelpunkt der dörflichen Geselligkeit, vor allem in der hohen Rhön: Da versammelten sich in regelmäßigen Abständen die jungen Frauen und Mädchen eines Dorfes in privater Runde: Sie spannen, strickten, scherzten und sangen, der neueste "Klatsch" wurde ausgetauscht; Sagen und Anekdoten wurden erzählt - und natürlich auch gut gegessen und getrunken. Im Laufe des Abends kamen dann die jungen Burschen dazu und beteiligten sich an den Aktivitäten - außer am Arbeiten, und oft wurde auch getanzt.
Am Valentinstag, dem 14. Februar, beschenken sich die Liebenden gegenseitig und gestehen sich ihre Liebe. Dieser Brauch wird in den letzten Jahren auch bei uns heimisch. Der heilige Valentin, im frühen Mittelalter ein italienischer Priester, war einer Legende nach in ein junges Mädchen verliebt. Sein Grab befindet sich in Irland, wo er schon sehr früh als Schutzpatron der Liebenden verehrt wurde. In Dublin werden an diesem Tage die Ringe der Verlobten gesegnet. Von dort aus verbreitete sich der Brauch der Valentinsgeschenke und -grüße in aller Welt. Valentin galt in den Hansestädten früher als Schutzpatron der Freundschaft, dort wurden am 14. Februar früher Freundschaftstreffen mit gutem Essen und Trinken veranstaltet.
Auch andere Valentinsbräuche waren üblich: In Süddeutschland wurde der hl. Valentin als Patron der Kranken und Verletzten angerufen, deren Beschwerden durch "Fallen" ("Valen"-tin) und Stürzen verursacht waren. In bäuerlichen Gegenden war der Valentinstag früher ein Lostag, d. h. ein Wettervorhersage-Tag. ("Wie das Wetter am 14. Feruar, so ist es auch im n„chsten Jahr".)

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06.02.2017